Tischtennis-Familienturnier beim TSV Neckarau wieder in prächtiger Stimmung

Seit der Premiere im Jahr 2010 veranstaltet die Tischtennis-Abteilung des TSV Neckarau nun schon im 5. Jahr in Folge ihr Familienturnier, bei dem die Familien als 2-er-Mannschaften aus einem Kind und 1 Erwachsenen an den Start gehen.

Familienturnier Ansprache Turnierleitung

Ansprache der Turnierleitung

Am Tag des WM-Finales kamen zwar nicht so viele Familien wie im Vorjahr, zumal am gleichen Tag auch bei den Fußballturnieren des TSV Neckarau potenzielle Kandidaten für das TT-Turnier aktiv waren. Die 8 teilnehmenden Familien haben auf jeden Fall ihr Kommen nicht bereut. „Es war die richtige Mischung aus Ehrgeiz und Spaß, niemand nahm die Sache zu verbissen.“, fasste ein Teilnehmer die Stimmung zusammen.

Auch die Handicaps, die in manchen Fällen ausgegeben wurden, wenn Jugendliche, die schon 2-3 Jahre im Verein spielen, gegen Anfänger antraten, wurden von den Kindern gut angenommen. Das konnte eine Gewichtsmanschette am Schlagarm sein, ein Frühstücksbrettchen statt dem gewohnten Schläger, oder eine Augenklappe, die das räumliche Sehen erschwert. So kam es durchaus manchmal zu Spielen, wo die Außenseiter die Favoriten in große Schwierigkeiten bringen oder gar gewinnen konnten.

Familienturnier Spielende Teilnehmer

An allen Platten wird sportlich gekämpft

Nach einem ausgesprochen spannenden und ausgeglichenen Finale gewann schließlich Familie Sammet vor Familie Cardona, im kleinen Finale um Platz 3 konnte sich Fam. Trumpp gegen von Gropper durchsetzen.

Teilnehmer Familienturnier mit Urkunden

Die Teilnehmer präsentieren stolz ihre Urkunden

Die Veranstalter (Sebastian Krieghoff als Abt.-Leiter und sein Stellvertreter Bernhard Hauck sowie Jugendtrainer Reinhard Beeker) hätten sich zwar ein paar Teilnehmer mehr gewünscht, aber die Hauptsache war ihnen auch die gute Atmosphäre. „Das Wichtigste ist uns, dass diejenigen, die mitmachen, wirklich Spaß haben und beim nächsten Mal gerne wiederkommen. Die gute Stimmung ist uns auf jeden Fall Anreiz genug, das Turnier auch im nächsten Jahr zu wiederholen.“